Martin Busch

Veröffentlichungen

Nach meiner Promotion über ein ganzheitliches Management von Radiosendern habe ich diverse Fach-Beiträge geschrieben (u.a. "Markenführung im Zeitalter der Flüchtigkeit" in: Die Soziologie, der Gestaltwille und die Marke). Zusammen mit meinem Vater Dirk Busch habe ich in den vergangenen Jahren eine Reihe von Songs komponiert und/ oder getextet. 2016 erschien mein erstes Sachbuch, die Streitschrift "Deutschland, Deutschland ohne alles". Hier eine kleine Zusammenfassung:

"Der Latte to go im Life to go. Die Menschen zappen sich durch's Leben. Die ganze Welt in der Hosentasche, ist jeder sein Lieblings-Autor und die einzige akzeptierte Autorität. Weil mittlerweile jeder meint, seine Sicht auf die Dinge sei die richtige und alle anderen müssten sie kennen, wird der Umgang mit den Zeitgenossen gnadenlos, die Aggressivität steigt spürbar. On- und Offline. Integration? Es gibt mehr Vereinzelung als jemals zuvor. Single-Wohnungen sind der häufigste Haushalts-Typ in Deutschland. Wir haben die wenigsten Kinder in Europa. Prekäre Jobs werden zur Regel, aber weiterhin atypisch genannt. Schulen und Straßen werden nicht saniert, Polizei und Kliniken sind überlastet, Schwimmbäder und Bibliotheken müssen schließen. Unsere Entscheidungsträger pochen darauf, dass andere ihre Hausaufgaben machen und ignorieren, dass in diversen Kontexten die eigene Versetzung gefährdet ist."

Ich thematisiere die meiner Auffassung nach zehn größten Defizite der gegenwärtigen Gesellschaft, von "Ohne Ruhe" über "Ohne Verbindlichkeit" und "Ohne Autorität" bis zu "Ohne gesunden Patriotismus" und "Ohne festen Job".



Im Kellner Verlag erschien im Dezember 2018 ein Aphorismen-Band von mir: „Als Freiheit und Fortschritt begannen, Eigentore zu schießen“.

„100 spitze Sprachpfeile“, so Imke Wrage im WESER KURIER.

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Es gibt auch eine digitale Hörbuch-Version der Aphorismen mit tollen Kompositionen des Gitarristen Bernd Voss.

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